Praktikum in Hamburg

In der Kategorie Praktikum Hamburg finden Studierende der Hamburger Hochschulen sowohl Angebote für Pflichtpraktika, als auch für freiwillige Praktika von Unternehmen aus Hamburg und ganz Deutschland. Sofern der gesetzliche Mindestlohn keine Gültigkeit hat, gilt bei stellenwerk für Praktikumsangebote eine monatliche Mindestvergütung von 300 Euro.

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Praktikum in Hamburg

Praktika sind inzwischen fast in jedem Studium fester Bestandteil. Ob vor dem Studium, währenddessen oder spätestens im Praxissemester: Um ein Praktikum kommst du als Student kaum noch herum. Auch die Hamburger Universitäten und Hochschulen sind diesem Trend gefolgt. Wenn du als Student in Hamburg lebst und dich aktuell auf der Suche nach einem Praktikumsplatz befindest, dann hast du ziemlich gute Karten.

Hamburg ist nämlich nicht nur eine super Stadt zum Studieren, sondern auch zum Arbeiten. Mit tausenden Unternehmen ist die Chance hier ziemlich klein, dass du ein langweiliges Dasein als Praktikant in der Kartoffelfabrik nebenan fristen musst. Im Gegenteil: Internationale Unternehmen, traditionsreiche Firmen mit gutem Ruf und kreative Startups suchen immer wieder Praktikanten, die mit ihren Ideen und ihrem Fachwissen frischen Wind in das Team bringen.

Aber was bringt dir eigentlich ein Praktikum neben dem Schein für dein Abschlusszeugnis? Wie muss man sich für einen Praktikumsplatz in Hamburg bewerben? Bekommt man als Praktikant Gehalt oder Urlaub und vor allem: Aus was musst du für die Anerkennung achten? Das sind Fragen, die jedem Studenten auf der Suche nach einem Praktikum in Hamburg durch den Kopf gehen. Hier werden sie dir beantwortet.

Dein Praktikum in Hamburg: Mehr als nur der Schein!

Seien wir ehrlich, jeder angehende Student überliest den Leistungspunkt Praktikum geflissentlich, bis er schließlich dann keine Wahl mehr hat. Schließlich haben Praktika, auch in einer beliebten Stadt wie Hamburg nicht unbedingt den besten Ruf. Umsonst arbeiten ist da noch die netteste Beschreibung. Allerdings trifft das nur noch auf die wenigsten Praktikumsplätze zu. 

Immer mehr Unternehmen haben erkannt, wie gut motivierte Praktikanten ein internes Team tatsächlich unterstützen können und übertragen ihren Praktikanten spannende Aufgaben mit Verantwortung. Neben spannenden Inhalten gibt es aber noch mehr Gründe, warum ein Praktikum dir mehr Vorteile verschafft, als nur den Leistungsschein:

  • Es gibt gute Firmen nebenan, es gibt spannende Unternehmen, aber es gibt auch die bekannten internationalen Größen, um deren Stellenangebote sich regelmäßig ganze Horden von Absolventen schlagen. Meistens im übertragenen Sinn. Mit einem Praktikum in diesen Unternehmen hast du schonmal einen Fuß in der Tür und bist raus aus dem Gewühl.
  • Ein schlechtes Praktikum ist auch eine wichtige Erfahrung. So merkst du ganz schnell, was du nicht willst. Und solltest du dort dein ganzes Praxissemester ableisten, kannst du dir am Ende auch wirklich sicher sein, die Lektion gelernt zu haben. Das hat den Vorteil, dass du in diesem halben Jahr sehr genau herausfindest, was du eigentlich willst.
  • Je nach Studium und vorhandenem oder nicht vorhandenem Studentenjob kann das Studentenleben in Hamburg ganz schön entspannt sein. Schlecht ist es, wenn du als frisch gebackener Absolvent in das harte Hamburger Arbeitsleben geworfen wirst. Ein Praktikum hilft dir dabei, dich Schritt für Schritt einzugewöhnen.
  • Obwohl die Hamburger Hochschulen und Universitäten sehr praxisorientiert sind, ist und bleibt ein Studium hauptsächlich Theorie. Gerade ein Praktikum zu Beginn deines Studiums in Hamburg vermittelt dir die praktischen Gründe hinter den theoretischen Inhalten im Studium. So lässt es sich viel leichter und besser lernen.

Diese vier Gründe wirken nicht nur wie eine Motivationsspritze für den Bewerbungsprozess um einen Praktikumsplatz in Hamburg, sondern halten dich auch über Wasser, wenn dein Praktikum dann doch einmal nicht ganz so spannend ist. Wenn du nun endlich das Praktikum in Hamburg gefunden hast, dass dich direkt interessiert, dann lohnt sich auch ein Gedanke an die perfekte Bewerbung.

Bewerben für ein Praktikum in Hamburg: Das muss in die Unterlagen!

Eine gute Nachricht vorweg: Die wenigsten Hamburger Unternehmen erwarten als Praktikanten die berühmte eierlegende Wollmilchsau, auch wenn sich viele Stellenangebote so lesen. Anstatt also nun deinen Lebenslauf zu frisieren, ist es vielmehr ratsam, deine Unterlagen kritisch zu beäugen.

Gerade wenn du dich für ein Praktikum in einem Unternehmen bewirbst, das garantiert auch die Hälfte deiner Kommilitonen interessiert, lohnen sich Kreativität und Aufwand. Kurzbewerbungen, die aus Anschreiben und Lebenslauf bestehen, reichen vielleicht für ein unbekanntes Startup. Bei Stellenangeboten für richtig interessante Praktika dagegen, solltest du nicht kleckern, sondern klotzen. Folgende Unterlagen gehören daher in jede Bewerbung:

  • Das Anschreiben. Hier ist der berühmte rote Faden Trumpf. Wenn du nicht verstehst, warum du das Praktikum bekommen solltest, wie soll es dann der Personaler? Auch kreative Anschreiben fernab der Bewerbungsetikette können dir einen Vorteil verschaffen.
  • Der Lebenslauf. Es gibt inzwischen eine ganze Menge kostenloser und professioneller Entwürfe. Schlau ist, wer sie nutzt.
  • Eine Bescheinigung der Studienleistungen. Das ist zwar nicht immer gefordert, gehört aber zum guten Ton.
  • Ein professionelles Bewerbungsfoto. Auch das ist kein Muss, trotzdem hebst du dich mit einem guten Foto von anderen Bewerbern ab und bleibst im Kopf.
  • Arbeitszeugnisse und Bescheinigungen. Niemand erwartet von dir 10 Jahre Berufserfahrung, aber ein gutes Arbeitszeugnis von einem Nebenjob ist trotzdem ein Türöffner.
  • Bescheinigungen über besondere Kenntnisse. Sprachkenntnisse, Ehrenämter und sonstige Fortbildungen auch aus privatem Interesse können bei Relevanz durchaus von Vorteil sein.

Bei allen Dokumenten, die du für deine Bewerbung zusammenstellst, sollte immer ein runder Eindruck von deiner Motivation entstehen. Das bedeutet, es lohnt sich nicht, die Bescheinigung über einen Chinesischkurs heraus zu kramen, wenn du dich für ein Praktikum in der Hamburger Uniklinik bewirbst. Da ist eher die Bescheinigung über deinen Kurs in erster Hilfe angebracht. Relevanz ist Trumpf!

Dein Praktikum in Hamburg: Deine Bedingungen und dein Gehalt!

Bei aller Motivation und allem guten Willen: Als Praktikant zählt für dich auch, wie du bei einer unbezahlten Vollzeitstelle weiterhin die Miete zahlen kannst. Außerdem musst du sichergehen, dass dir dein Praktikum angerechnet wird und den internen Richtlinien deines Studiums entspricht.

Vor der Suche nach geeigneten Praktikumsplätzen in Hamburg kann es also eine gute Idee sein, dir eine Checkliste zu machen. Im Eifer des Gefechts entdeckst du nämlich gerade in Hamburg viele interessante Stellenangebote, die aber vielleicht gar nicht deinen Rahmenbedingungen entsprechen. Das erst im Bewerbungsprozess zu erfahren, wäre verschwendete Zeit.

Die folgenden Punkte können dir dabei helfen, deinen optimalen Praktikumsplatz zu finden. Viel Erfolg!

 ✔  Wie ist die Bezahlung? Manche Unternehmen zahlen Mindestlohn, manche 450 Euro und wieder andere schlicht nichts. Ein Finanzplan hilft dir bei der Entscheidung.
 ✔  Bewirbst du dich bei einem fairen Arbeitgeber? Auch Praktikanten haben Anspruch auf Urlaub und Studierzeiten.
 ✔  Wie weit ist die Anfahrt? Die beste Stelle nützt nichts, wenn du schon durch die stundenlange Fahrt in den Öffentlichen schlechte Laune bekommst.
 ✔  Erkennt dein Prüfungsausschussvorsitzender das Praktikum an? Mit dieser Antwort steht und fällt deine Entscheidung.